Neubau eines Hochregallagers in Saterland-Ramsloh

Bei dem Bauwerk handelt sich um ein Hochregallager mit einer Gesamthöhe von 40,0 m. Die Regale (vorwiegend C-Profile) dienen gleichzeitig zur Gebäudeaussteifung. Fachwerkkonstruktion mit Trapezblecheindeckung auf Stahlprofilträgern. Die Konstruktion wird tiefgegründet. Die Gründung erfolgt über Ortbeton-Teilverdrängungs-bohrpfähle.

Ladezone Silotanklager; Hier: Neubau Trocknung in Pronsfeld

Die Ausführung der jeweiligen Bauteile erfolgte in mehrgeschossiger Stahlbetonskelett- und Ortbetonbauweise. Stahlbetonskelett à ca. 40,0 m hoher Silotanklager und Trockenturm; Ortbeton à Treppenhaus als Aussteifungskern. Diverse Nebengebäude wurden als eingeschossige Stahlkonstruktionen hergestellt.

Umbau und Erweiterung eines Geschäftshauses Leffers & Co. GmbH & Co. KG

In dem 3., 4. und 5. OG des bestehenden Gebäudekomplexes wird ein Teilbereich abgebrochen und mit einer anderen Bauteilgeometrie wieder eingebaut. Die Dacheindeckung des Flachdaches erfolgt mit Isopaneelen auf Stahlpfetten und die Decken über dem 3. und 4. OG bestehen aus Stahlverbundträgern. Außenwände werden teils gemauert und teils als Isopaneele auf Stahlfachwerkträgern ausgeführt. Die Aussteifung erfolgt über die gemauerten Außen- und Innenwände, Treppenhaus- und Fahrstuhlschachtwände aus Stahlbeton, Diagonalverbände in der Dachebene und massive Geschossdecken.

Einkaufsgalerie ,,Schlosshöfe“ in Oldenburg

Neubau eines Dienstleistungs- und Geschäftszentrums im Stadtzentrum von Oldenburg. Bereichsweise zwei- bzw. fünfgeschossiger Gebäudekomplex in Stahlbetonbauweise. Das Bauwerk ist voll unterkellert und flach auf eine elastisch gebettete Sohlplatte gegründet. Die Geschossdecken wurden überwiegend als vorgespannte Flachdecken ausgeführt. Die Bauwerksaussteifung wird durch Decken- und Wandscheiben gewährleistet. Im Bereich der Verkaufsflächen entfallen teilweise Stützen, welche über Träger mit bis zu 18 m Spannweite abgefangen werden.
Maximale Stützenlast ca. 25 000 kN.

Neubau von Produktionshallen in Nordenham

Kurzbeschreibung

Neubau von drei Produktionshallen. Die Bauwerke wurden tiefgegründet. Zweigelenkige Stahlrahmenfachwerkkonstruktion mit Trapezblecheindeckung auf Stahlprofilträgern. Kranbahnfachwerkträger im Rahmenriegel abgefangen. Aussteifung über Verbände und biegesteife Rahmenecken.

Kranbahn              Tragfähigkeit 4 x 4 t (4 x 40 kN);
Krangruppe H2/B4 (DIN 4132)

Neubau LFZ-Wartungshallen Nr. 4 und 8 in Rheine-Bentlage

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau von zwei Hallen zur Wartung und Instandsetzung von Hub-schraubern. Die Gebäude gliedern sich jeweils in drei Bauteile. An dem mittleren Hallenteil, welcher von vier Stahlrohrfachwerkträgern im Achsenabstand von 8,20 m sowie einem zusätzlichen Fachwerkträger im Torbereich mit einer Spannweite von 66,80 m überspannt wird, schließen sich östlich und westlich jeweils zweigeschossige Anbauten in Massivbauweise an. Die Anbauten dienen gleichzeitig als Auflager und Widerlager für das Hallentragwerk und sorgen mit ihren Wand- und Deckenscheiben auch für die Aussteifung des Gesamtgebäudes. In der Halle verkehrt eine Kran-bahn mit 5 t Tragkraft, die in Achse B und D in das Dachtragwerk gehängt wird. Die Gründung erfolgt als Flachgründung über Einzel- und Streifenfundamente sowie durch die elastisch gebettete Sohlplatte.

Hauptabmessungen
Länge x Breite: 86,31 m x 38,74 m
Höhe: 16,43 m

Neubau Trockenwerk in Hünfeld

Bei dem Neubau handelt es sich um mehrere Bauteile, die zu einem zusammenhängenden Gesamtbauwerk hergestellt werden. Die Ausführung der jeweiligen Bauteile erfolgt in ein- bzw. mehrgeschossigen Stahlbetonskelett- und Ortbetonbauweise. Stahlbetonskelett à ca. 41,90 m hoher Trocken- bzw. Silotanklagerturm. Pulverlager mit Stahldachfachwerkbinder mit ca. 36,00 m Spannweite.

Eine ca. 450,00 m lange Versorgungstrasse (Rohr- und Kabeltrasse) als Stahlkonstruktion mit Fachwerkträgern zur Überbrückung der Verkehrswege. Diverse Tanklagerflächen mit Behälterhöhe von ca. 24,00 m.

Die Gründung der Gebäude erfolgte in Abhängigkeit der Bauwerkslasten als Tiefgründung (Stb.-Bohrpfähle) bzw. mittels Baugrundverbesserung (Rüttelstopfverdichtung).

Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses in Berlin

Bei dem Bauwerk handelt es sich um den Neubau eines siebengeschossigen Wohn- und Geschäftshauses in Massivbauweise. Die Geschosse setzen sich aus Kellergeschoss, Erdgeschoss und 5 Obergeschossen zusammen. Die Erstellung des Kellergeschosses erfolgt mithilfe eines Baugrubenverbaus. Als Geschossdecken sind Flachdecken mit Halbfertigteilplatten ausgeführt.

 

Bauwerksdaten

Länge x Breite:                   55 m x 12 m

Höhe:                                  22 m

Autobahnmeisterei, drei Streugutsilos für je 250m³, Ø = 5,50 m, Hier: Schadensfall Trichter

Bei der Siloanlage der Autobahnmeisterei in Hemelingen handelt es sich um drei in Reihe stehende, zylindrische Streugutsilos für Salz in Stahl-Holzbauweise mit einem konischen Dach und einem konischen um 30° gegen die senkrechten geneigten Silotrichter. In Analogie zum historischen Fass übernehmen die vertikalen Dauben die vertikal wirkenden Lasten aus der Wandreibung und die Weiterleitung der Lasten aus dem Horizontaldruck in die Zugringe. Die Horizontallasten aus  dem Silodruck nehmen die Zugringe auf und wirken als Auflager für die Holzdauben. Die Stahlunterkonstruktion ist ein räumlich ausgesteiftes Fachwerksystem, das die Horizontallasten über Streben und 4 Stützen in die Gründung weiterleitet.

Bei dem „Schadenssilo“ in der Mitte der Anlage kam es bei einer Salzentnahme vermutlich zum Einsturz des Füllgutes Salz, was den gesamten Silo in Schwingungen brachte. Der Einsturz kündigte sich durch laute Knarrgeräusche an. Sekunden später gab es einen lauten Knall mit starken Verformungen des gesamten Silos.

 

Bauwerksdaten

Volumen                      je 250 m³, Ø = 5,50 m

Höhe                           19,00 m

Neubau Familien- und Wohlfühlbad

Das Erlebnisbad entsteht in einer Halle, welche als Skelettkonstruktion mit Stahl- und Stahlbetonstützen, sowie Wa-benträgern hergestellt wird. Der angrenzende eingeschossige Trakt dient als Umkleide für das Freibad. Sauna, Umklei-de und Eingangsbereich werden ebenfalls eingeschossig in Massivbauweise errichtet.